Was ist Crowdfunding

Kredite auch für Selbständige


Private Investoren

In den Staaten sehr beliebt schwappt jetzt die Welle nach und nach auch nach Deutschland rüber. Crowdfunding oder auch Crowdinvesting.

Das Web 2.0 machst möglich, dass es neue Finanzierungsformen gibt. Dieses Konzept ist besonders bei Startups sehr populär. Erinnert ein wenig an den Handel mit Genussmittelrechten, ist aber sehr effektiv.


Schwarmfinanzierung

oder Was ist Crowdfunding

Dabei beteiligen sich viele Anleger (im Schwarm, deshalb auch Schwarmfinanzierung genannt) mit kleineren Beiträgen an der Idee des neuen Unternehmens oder Startup. Ziel ist: jungen, innovativen Unternehmen Kapital für weiteres Wachstum bereitzustellen.

Dem Anlieger ergeben sich so Möglichkeiten, sich mit relativ kleinem finanziellen Aufwand sehr früh an innovativen Startup´s zu beteiligen. Wer träumt nicht davon, nochmal so eine Perle wie Facebook, Google oder Microsoft rechtzeitig zu erkennen und beteiligt zu sein.

 

Hohe Rendite = Hohes Risiko

Zu beachten ist allerdings, das hohe Rendite-Chancen auch hohes Risiko bedeuten. Deshalb achten Sie dabei darauf, nicht Ihr gesamtes Anlage-Kapital auf eine Karte zu setzen. Sie müssen immer einen Total-Verlust einkalkulieren. Deshalb ist bewusstes Investieren angesagt!

Investitionen mit Kleinbeträgen

Vorteil bei Crowdfunding ist hier: Der Privatanleger investiert nur Kleinbeträge. Somit ist das Risiko überschaubar.

Wie funktioniert Crowdinvesting?

Das Prinzip…

…ist relativ einfach zu beschreiben:

Das Startup-Unternehmen braucht Kapital zur Umsetzung eines Projektes oder um weiteres Wachstum zu finanzieren. Die Banken sind in der Startphase (die ersten 3 Jahre) oft sehr zurück haltend.

Nun geht das Startup natürlich andere Wege und versucht an das benötigte Kapital z.B. auf Crowdfunding-Plattformen einzusammeln. Es stellt seine Unternehmens-Idee auf solchen Plattformen den Investoren vor. Es kann natürlich das eigene Netzwerk bedienen und es zur Plattform einladen.

Ohne Businessplan geht´s nun mal nicht

Auch hier müssen natürlich für alle Investoren nachvollziehbare Fakten dargelegt werden, damit sich die potentiellen Investoren ein Bild machen können. Vorteil bei solchen Plattformen ist das Social Web. Durch Kommentare mit Facebook-Teilen-Funktion und Share´s über Twitter verbreiten sich natürlich coole Ideen schnell und es wird zum Teil sogar mehr Geld eingesammelt als nötig.

Die Plattformen haben verschiedene Modelle der Zeichnung und der Beteiligung. Es werden auch verschiedene Arten der Vergütung für die Investoren ausgegeben.

Interessant für Kleinst-Investoren…

…sind Angebote, bei denen man vom Erfolg in einer Art Genussrecht profitiert. Meinetwegen einer der ersten zu sein, die das Produkt bekommen, dazu mit einem Discount, oder Merchandising-Artikel kostenlos erhalten und ähnliches.

Natürlich ist die interessantere Anlage die „Stille Beteiligung„, bei der der Kleinanleger am Erfolg des Startup´s seinen Anteil erhält. Wie auch immer, dies wird einzeln auf den Plattformen und von Angebot zu Angebot geregelt.

Auf jeden Fall ist dieser Weg für kleine Startup´s sehr interessant an Startkapital zu kommen und für viele Kleinanleger eine weitere Möglichkeit auf Trends zu setzen, oder einfach mit kleinstem Budget zu hantieren.

 

3 Kommentare

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