Internet kills the Network Marketing Star oder einfach gefragt: Hat das Internet das Network Marketing getötet? Ist denn alles nur noch automatisiert? Wo bleibt der Mensch und vor allem die menschliche Beziehung dabei? Mir fällt einfach auf das die Kommunikation zwischen Networkern in den sozialen Medien nur noch Schrott ist. Die meisten „Chats“ sind reine Zeitverschwendung. Facebook und Co sind nur noch echte Datenmonster. Die Datensammlung bringt nur noch denen, die Werbung schalten, für Geld.

Video kills the Radio Star

Als das Kino erfunden wurde, hatte man Angst das Theater und Oper verlieren an Wert. Der Stummfilm brachte Stars wie Charlie Chaplin hervor. Seine Kunst hatte mit dann aber schon mit dem Tonfilm ausgedient. In den 90ziger Jahren war in so gut wie jedem deutschen Haushalt ein Fernseher. Mit der Massentauglichkeit des TV und Strat der Privatsender begann der Niedergang der Papier-Medien. Das Internet und vor allem das iPad versetzte Printmedien erst so richtig den Todesstoß. Ohne Website sind die großen Verlage heute nicht mehr lebensfähig. Ist dir mal aufgefallen das kaum noch einer Zeitung liest in der S-Bahn?

Beendet das Internet die menschlichen Beziehungen?

Geht man ins Kino ist man zumindest noch unter Menschen. Mit den vielen Anwendungen, die uns heute zur Verfügung stehen, muss kaum noch einer vor die Tür um sich mit anderen Menschen zu verständigen, zu unterhalten oder gemeinsame virtuelle Erlebnisse in virtuellen Welten zu erleben. Wird das unsere Zukunft bestimmen? Hat das Network Marketing der „alten Schule“ damit ausgedient? Genau darüber müssen wir uns Gedanken machen, wenn wir erfolgreich mithilfe des Internets, Facebook, Emailmarketing und WhatsUp Geld verdienen wollen.

Online Jobs – Zukunft des Geld Verdienens

Ich selbst verdiene meine Geld hauptsächlich genauso. Mit der Kommunikation über Email, Webseiten, Chats, Skype-Calls (mit und ohne Video) verkaufe ich, verdiene ich, begeistere Menschen. Manchmal muss ich darüber nachdenken, ob hier nicht eine wichtige Komponente fehlt.

Vertrauen – Die wahre Währung im Verkauf

Im email Marketing setzt man darauf, über einen gewissen Zeitraum von 7 bis 11 Emails Vertrauen aufzubauen. Das vor allem mit Faktenwissen, Boni und Service. Sehen, anfassen oder mit dem Kunden sprechen muss man nicht. Verkauft wird dadurch ganz massiv. Amazon ist ein gutes Beispiel dafür.

Doch heute trifft einen eine solche Flut an Emails, das man oft den Überblick verliert. Dazu kommen die ganzen Spam-Emails, die einen treffen, wenn man eine Email länger als ein paar Monate nutzt.

Auch für den Verkäufer wird es immer schwieriger. Die Öffnungsraten von Emails nehmen massiv ab. Ich rate selbst meinen Kunden und Partner sich aus Verteilern sofort wieder auszutragen, wenn der Kauf getätigt wurde. Obwohl ich selbst damit meine Geschäft betreibe.

Gruppen, Communities sind die neuen Kommunikationskanäle

Jeder gründet Facebook- und WhatsUp Gruppen. Doch auch hier kommt man schnell an die „Kotzgrenze“. Sinnlose Chats, Herzchen und Daumen-Hoch Bildchen spamen die Kanäle zu. Unsere geliebten Trolle tun ihr bestes um die guten Ansätze in sinnfreie Diskussionen zu vergiften.

Was kann man heute tun, um mit Kunden in Verbindung zu bleiben

Von Facebook-Gruppen und WhatsUp Chats habe ich die Nase gestrichen voll. So viele Menschen glauben mit ihrer Meinung anderen die Zeit stehlen zu müssen. Deshalb mache ich einen neuen Versuch, der so neu gar nicht ist. Ich werde in Kürze für meine Kunden und Geschäftspartner eine Mitgliederseite eröffnen, die knallhart administriert wird, die exklusiv sein wird, weil man eben nicht automatisiert beitreten kann, in der man sich austauscht, doch das „Gemäcker“ draussen lässt.

Eins ist Fakt: In Gruppen mit knallharter und konsequenter Administration von Anfang an ist Ruhe und ein guter Austausch vorhanden. Doch wie ist die Aktivität in solchen Gruppen? Ist das ein Widerspruch?

Facebook Gruppen sind tot

In sozialen Netzwerken macht sich eine Art der Kommunikation breit, die nichts mehr mit vernünftigen Menschenverstand zu tun hat. Bei vielen Leuten vermisse ich die „gute Kinderstube“. Wenn das die Zukunft der Kommunikation ist, möchte ich daran nicht mehr teilhaben. Deshalb verwende ich selbst keien Facebook-Gruppen nicht mehr.

Was erwartest Du von der Kommunikation in einer Gruppe?

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